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Datenschutz geht zur Schule – auch in Hille

Eintrag vom 16. April 2026

Die Initiative „Datenschutz geht zur Schule“ ist ein Projekt des Berufsverbands der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. 

Ziel des Projekts an der Verbundschule ist, Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe für die Chancen und Risiken der digitalen Welt zu sensibilisieren. Im Fokus steht dabei die Förderung eines sicheren und reflektierten Umgangs mit dem Internet sowie den gängigen sozialen Medien.

Wie bereits in den vergangenen Jahren wird die Veranstaltung von Sebastian Tausch aus Hille geleitet. Als selbstständiger IT-Sicherheitsberater bringt er im Auftrag der Initiative fundiertes Fachwissen direkt in den Klassenraum.

Auf eine alltagsnahe und schülerorientierte Weise werden Fragen rund um die Smartphone-Nutzung, Streamingdienste, Online-Shopping und Sprachsteuerungen geklärt. Die Schüler*innen haben die Gelegenheit, dem Profi Fragen zu stellen und ihre eigenen Erfahrungen in die Diskussion einzubringen. Dieser Austausch sorgt dafür, dass die Theorie direkt mit der Lebensrealität der Kinder verknüpft wird.

Thematische Schwerpunkte der Veranstaltung:

  • Sicherheit: Wie entwickle ich Passwörter, die wirklich sicher sind?
  • Privatsphäre: Wie schütze ich meine persönlichen Daten wirksam vor fremdem Zugriff?
  • Selbstdarstellung: Was sollte ich im Netz von mir preisgeben und was lieber nicht?
  • Rechtliches: Wo liegen die gesetzlichen Grenzen im Internet (z. B. Urheberrecht oder Bildrechte)?

Herr Tausch bespricht gemeinsam mit den Klassen, wie sie moderne Kommunikationsformen aktiv nutzen können, ohne dabei den Schutz ihrer persönlichen Daten zu vernachlässigen.

Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe findet ein Elterninformationsabend statt. Dieser bietet auch den Erziehungsberechtigten die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Informationen zu erhalten und gemeinsam über die Medienerziehung ins Gespräch zu kommen.

Autor*innen: Team Schulsozialarbeit

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